Episode 14: Ramadan ohne Moschee?

Episode 14: Ramadan ohne Moschee?

Die Dauernörgler diskutieren unmittelbar vor Beginn des Ramadan, wie dieser besondere Monat fernab der üblichen Traditionen und Rituale gelebt werden kann. Den Dauernörglern liegt ein Konzeptpapier des KRM vor, das sich mit der schrittweisen Öffnung der Moscheen beschäftigt. Machen diese Pläne Sinn? Wie realistisch ist deren Umsetzung?
(Intro/Outro: revolt, Produced by White Hot)

1 thought on “Episode 14: Ramadan ohne Moschee?

  1. Akif Sahin says:

    Ramadan Kareem,
    ich habe den Beitrag mit viel Interesse angehört. Ich möchte mich bei euch bedanken, dass ihr auch auf die prekäre Situation von bestimmten Muslim*innen während des Ramadan in diesem Jahr aufmerksam gemacht habt. Ich würde diesen Punkt der Konvertit*innen und Studierenden noch um den Punkt der Single-Muslime ergänzen. Gerade für diese Geschwister, die in der jüngeren Generation immer vermehrt auftauchen, ist dieser Ramadan ebenfalls eine Herausforderung, fern von Familie und Gemeinschaft. Auch diese Gruppe muss berücksichtigt werden.

    Ansonsten hört sich das Konzept des KRM für eine schrittweise Öffnung der Moscheen als großer Blödsinn an. Ich hätte mir gewünscht, dass man auch darüber als Dauernörgler debattiert, welche Hintergründe solche Entscheidungen auch aus finanzieller Sicht haben. Ist es nicht so, dass es hier ein bestreben zu geben scheint, dass Menschenleben und mögliche Ansteckungsgefahren verharmlost, um den Wünschen nach Finanzierung von Moscheegemeinden nachzukommen?

    Also wiegt man hier womöglich Menschenleben gegen finanzielle Interessen ab? Diese Frage hat mir etwas gefehlt, auch wenn man sehr gut mal nach dem Nutzen einer solchen Öffnung gefragt hat.

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